In der IT-Welt mit SINN

Was so läuft ...

Von Steuern und IT

by Georg Maurer 17. November 2010 11:48

Bayerisches Landesamt für SteuernBei der Bereitstellung von Applikationen in weit verteilten Netzwerken greifen IT-Experten sehr gern zur Terminalserver-Technik. Heutige Terminalserver vereinigen die Annehmlichkeiten moderner Desktops mit der Betriebssicherheit von Servern. Um eine größere Server-Umgebung stabil zu betreiben, ohne dabei administrativ ins Hintertreffen zu gelangen, bedarf es mehr als die Bordmittel von Citrix und Windows bieten. Im Bayerischen Landesamt für Steuern fiel die Wahl auf die triCerat Simplify Suite und die Einführung durch die Sinn GmbH aus Reithofen bei München.

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triCerat Simplify Suite

Einfaches, leichtes und kostenloses Screen-Sharing-Tool für Online-Meetings

by Andreas Fleischmann 30. Oktober 2010 11:38

Einfaches, leichtes und kostenloses Screen-Sharing-Tool für Online-MeetingsLogMeIn, der Hersteller von RemotelyAnwhere, startet mit join.me einen Dienst für Online-Meetings.
Dabei handelt es sich um ein schnelles, einfaches und leichtes Screen-Sharing-Tool. Die Anwendung ermöglicht kostenlose Online-Meetings für bis zu 250 Teilnehmer für den persönlichen und kommerziellen Nutzen. Dabei ist es nicht einmal nötig sich zu registrieren oder irgendwelche Plug-Ins zu installieren. Die "Pro"-Version des Onlinedienstes mit erweiterten Funktionen ist für $29 pro Monat, oder $299 pro Jahr erhältlich.

Konzipiert ist das Ganze für die Ad-hoc Kollaboration und unkonventionelle Online-Meetings. Join.me Sitzungen können von der join.me Website oder aber aus der Desktop-Anwendung gestartet werden. Die Website biete zwei Optionen, nämlich "Share" und "Join". Mit der Option "Share" wird eine Sitzung gestartet und ein Sitzungslink mit 9-stelliger Code generiert, der mit den Online-Teilnehmern ausgestauscht wird.

Das Teilnehmen an einem Online-Meeting ist genauso einfach. Man klickt einfach auf den Sitzungslink, der zu dem Online-Meeting führt, oder man gibt den Code in die Textbox neben "Join" auf der Website ein.

Die "Pro"-Version ergänzt die Funktionalität mit einen Zeitplanungstool für Online-Meetings und mit personalisierten Meeting-Codes, wie z.B. https://join.me/MonthlyTechTalk. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit mit Hilfe eines „Meeting-Locks“ und einer Benutzerverwaltung zu kontrollieren, wer zu Meetings beitreten kann.

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RemotelyAnywhere

Äußerst SINNvoller Termin - die Citrix Synergy in Berlin

by Georg Maurer 23. September 2010 08:47

Die „Synergy“ Konferenz zu den aktuellen Neuerungen bei Virtualisierung, Networking und Cloud Computing findet in diesem Jahr vom 6.-8. Oktober in Berlin statt. Die SINN GmbH, Kompetenzpartner für innovative Netzwerksoftware, ist als deutschsprachiger Spezialist am triCerat Stand 401 vertreten.

Auf der diesjährigen Synergy vom 6.-8.Oktober in Berlin liegt der Fokus auf den Schlüsselthemen für die Bereitstellung einer einfachen und kosteneffektiven IT-Infrastruktur durch die Zusammenführung von Virtualisierung, Networking und Cloud Computing. Besucher profitieren von der Vielzahl an technischen Informationen in 45 Vorträgen, Produkt-Demonstration und Hands-On-Trainingskursen. Während die weltweite Konferenz primär in englischer Sprache gehalten wird, erwartet die Besucher am Stand bei triCerat ein deutschsprachiges Team des Spezialdistributors SINN GmbH. Robert Morris, führender Berater von Advantec Global Service Inc. und Citrix CTP, steht ebenfalls am triCerat-Stand Rede und Antwort.

Erstmalig haben Besucher der Synergy die Möglichkeit in Deutschland PAT kennenzulernen. Die „Profile Acceleration Technology“ von triCerat beschleunigt nicht nur die An- und Abmeldung von Benutzern im Unternehmensumfeld. PAT senkt die Netzwerkauslastung und verhindert dass sich in Benutzerprofilen Fehler einschleichen – ein bei IT-Administratoren nur allzu gefürchtetes Problem. PAT verbessert die Art und Weise wie das Betriebssystem auf die Profile zugreift, ohne sie zu verändern.

Wer nicht bis zur Konferenz in Berlin warten möchte, kann sich in einem 3-Minuten Video über die Vorteile von PAT auf der Citrix Community Site informieren. TriCerat PAT stellt sich auf der Website dem direkten Vergleich zu zwei Marktbegleitern. Die bisherigen Ergebnisse der Online-Umfrage sprechen eine deutliche Sprache zu Gunsten von PAT.

Sechs überzeugende Gründe für Ihre Teilnahme an der Synergy:

  • Erleben Sie PAT live!
  • Mehr Praxiswissen durch kostenlose Hands-on Trainingskurse.
  • Neueste Citrix Produkte: XenDesktop 4, XenApp 6, XenClient, NetScaler VPX, Citrix Dazzle und Vieles mehr!
  • Sichern Sie sich kostenlose Citrix Zertifizierungen! Legen Sie einfach Ihre gewünschte Prüfung im Citrix Testing Center Vorort auf der Synergy ab.
  • Erleben Sie in Expertenvorträgen alles Wichtige über die Zukunft der Desktop-Virtualisierung und zum Thema Cloud Computing.
  • Geek Speak Live! Das besondere Forum mit Diskussionen von Technologie-Experten, Analysten und Bloggern.

Weitere Informationen und Bildmaterial unter http://www.s-inn.de

Pressekontakt
SINN GmbH
PR und Marketing - Hermine Pichler
Erdinger Strasse 4
85669 Reithofen
Telefon: +49 8124 5318 0
Mail: hermine.pichler(at)s-inn.de

SINN GmbH
Die SINN GmbH mit Sitz im bayerischen Reithofen bei München hat sich darauf spezialisiert, innovative Netzwerksoftware ausländischer Hersteller im zentraleuropäischen Markt zu etablieren. Zu den Zielmärkten gehören Deutschland, Österreich und die Schweiz. SINN beliefert Wiederverkäufer in diesem Einzugsgebiet und bietet persönlichen, deutschsprachigen Support für seine Partner. Zum aktuellen Portfolio gehört der schwedische Hersteller SNOW mit Softwaremanagement-Lösungen für Inventarisierung, Lizenzverwaltung und Softwareverteilung. Vom amerikanischen Hersteller LogMeIn (ehemals 3amLabs) bietet SINN die preisgekrönte Fernadministrationslösung RemotelyAnywhere. triCerat (USA) liefert Softwarewerkzeuge für den Administrator von Terminalservern. ImageCast von Phoenix (USA) dient der effektiven Migration von Betriebssystemen und dem Übertragen ganzer Partitionen oder Festplatten über das Netzwerk. Mit Safend Protector werden Computerschnittstellen zentral überwacht und verwaltet. Weitere Informationen über SINN finden Sie unter www.s-inn.de.

Über 350 vorkonfigurierte Einstellungsobjekte für die triCerat Simplify Suite

by Andreas Fleischmann 28. Juli 2010 14:58

Die triCerat Simplify Suite ermöglicht das einfache Zuweisen von Konfigurationsobjekten an Benutzer, Gruppen, OUs und an Computer aus dem Active Directory.

Das Simplify Value Package importiert mehr als 350 gebräuchliche Einstellungsobjekte in die Datenbank der Simplify Suite - so dass diese per Drag & Drop zugewiesen werden können. Die Objekte spiegeln vorwiegend Anwendungen und Policy-Einstellungen wieder, die von Microsoft für einen sicheren Betrieb von Terminal Servern empfohlen werden. Das Importieren erfolgt bequem mit Hilfe vom SQL Management Studio oder über die Kommandozeile mit Hilfe von osql oder sqlcmd.

In Verbindung mit der triShell, obligatorischen Benutzerprofilen (mandatory profiles) und mit Hilfe des Simplify Value Package verriegeln Sie in Null-Komma-Nix Ihre Terminal Server. Mit Hilfe von Save/Restore-Optionen lassen Sie jedoch Ihren Benutzer noch genügend Freiraum für persönliche Anpassungen in der Terminalsitzung oder am virtuellen Desktop.

Das Paket mit allen vorkonfigurierten Objekten können Kunden der der SINN GmbH mit gültig Wartungsvertrag für die triCerat Simplify Suite kostenfrei anfordern.
Eine formlose Email an support@s-inn.de genügt.

Das Simplify Value Package wurde getestet und freigegeben für folgende Versionen:

  • triCerat Simplify Suite 5.2.2.1260
  • triCerat Simplify Suite 5.3.0.1334
  • triCerat Simplify Suite 5.3.1.1379

Weiter Informationen zum Simplify Value Package unter:
http://www.s-inn.de/SimplifySuite/ValuePackages.aspx

Importieren mit Hilfe von SQL Management Studio

Im SQL Management Studio öffnen Sie über das Menü Datei > Öffnen das SQL-Script „SVP.sql“. Überprüfen Sie den namen der Datenbank und klicken Sie anschließen auf „Execute“ oder F5, um das SQL-Script auf die Datenbank anzuwenden.

 

Öffnen der triCerat Simplify Console

Wenn Sie jetzt nach dem erfolgreichen Anwenden des SQL Scripts auf die Datenbank die triCerat Simplify Console starten, sehen Sie im Bereichts „Objects“ viele neue Gruppen, deren Name mit „SVPxxx“ beginnen. Innerhalb der Gruppen befinden sich die einzelnen vorkonfigurierten Einstellungs-Objekte.

 

Verwenden der neuen, importierten Objekte

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, die passende Objekte jetzt einfach per Drag&Drop an Benutzer, Gruppen, OUs oder Server zu zuweisen. Zur besseren, persönlichen Übersichtlichkeit ist es sicherlich sinnvoll, sich seine eigenen Gruppen zu erstellen und die passenden Objekte per „Duplizieren“ in persönliche Gruppen zu kopieren.
Bei einzelnen Objekten, vorwiegend bei einzelnen Registry-Objekten, müssen entsprechende Datenwerte auf Ihre Umgebung angepasst werden. Am einfachsten kontrollieren Sie das mit Hilfe der Schaltfläche mit dem Lupensymbol im Registry-Viewer.

Bei den Anwendungen gibt es 3 spezielle Gruppen. Diese Gruppen können dann beachtet werden, wenn der Lockdown-Mechnismuss einschaltet ist und auf „Trusted List“ steht.

  • SVPxxx-System
  • SVPxxx-System 2008
  • SVPxxx.System 2008R2

Darin befinden sich alle Anwendungen, die typischerweise beim Anmelden eines Benutzer ablaufen. Wenn beispielsweise der Lockdown-Modus eingeschaltet ist und auf „Trusted List“ steht, so macht es Sinn, diese Anwendungen der „Trusted List“ zu zuweisen, damit eine Anmeldung möglich ist und nicht vom Lockdown-Mechanismus alles blockiert wird.

Wenn Sie Server 2003 einsetzten so, sind nur die Anwendungen aus SVPxxx-System nötig.
Wenn Sie Server 2008 einsetzten, so sind die Anwendungen aus SVP-xxx-System und SVP-xxx-System 2008 nötig. Bei Server 2008 R2 sind entsprechend alle Anwednung dieser 3 Gruppen der „Trusted List“ hinzu zu fügen.

Abhängig vom Softwarestand der Server kann es vorkommen, dass noch weitere Anwendungen der Trusted List hinzugefügt werden müssen, jedoch finden Sie das schnell heraus, wenn Sie mit eingeschaltetem Lockdown den ersten Testbenutzer anmelden.

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Presse | triCerat Simplify Suite

Bibliotheken, Favoriten & Co. im Navigationsbereich des Windows Explorer entfernen

by Andreas Fleischmann 24. Juli 2010 09:40

Jetzt auch für Windows 8 und Server 2010!
http://www.s-inn.de/blog/post/remove-Libraries-Favorites-in-windows-explorer-navigation-pane-windows-8-server2012.aspx

Manchen Administratoren, die Terminal Server mit Windows Server 2008 R2 oder virtuelle Desktops mit Windows 7 betreiben, sind einige Funktionen des neue Windows Explorers ein Dorn im Auge.

Kürzlich hatten wir wieder so einen Fall.
Der neue Windows Explorer zeigt links im Navigationsbereich standardmässig die Knoten Favoriten, Bibliotheken, Computer, Netzwerk und Heimnetzgruppe an. Ein paar davon sollten ausgeblendet werden. Zwar lassen sich die einzeln Unterknoten von Favoriten und Bibliotheken recht einfach eliminieren, jedoch hat Microsoft keine Möglichkeit vorgesehen, die Hauptknoten an sich zu entfernen - noch nicht einmal mit Hilfe einer Gruppenrichtlinie.

Libraries, Favorites, Computer and Network in Windows Explorer Navigation PaneIm Internet sind die einschlägigen Foren voll mit Hilferufen. Dort existieren bereits ein paar Workarounds, die zum Teil funktionieren. Mache funktionieren nur auf Windows 7 x86 und sobald nicht nur der Windows Explorer direkt aufgerufen wird, sondern der Datei-Öffnen- oder Datei-Speichern-Dialog aus einer anderen Anwendung heraus, sind die Icons wieder da.

Mit einwenig weiterer Detektivarbeit ist es uns dann doch gelungen, die Systematik zu durchschauen und die verschiedenen Knoten Favoriten, Bibliotheken, Computer, Netzwerk und Heimnetzgruppe wahlweise ein- oder auszublenden. Da es einiges an Konfigurationsaufwand mit sich bringt und Zeit = Geld ist, haben wird die ganze Konfiguration in einen kleines Kommandozeilen-Tool gepackt. Das Tool kann unter nachfolgendem Link heruntergeladen werden: Download WENPCFG

Windows Explorer Navigation Pane Configuration

Das Windows Explorer Navigation Pane Configuration Tool (WENPCFG) steuert bequem mit Hilfe von Komandozeilenparametern, welche Knoten im Navigationsbereicht des Windows Explorer entfernt oder angezeigt werden sollen. Auch bei Datei-Öffnen- und Datei-Speichern-Dialogen greifen die gemachten Einstellungen einwandfrei.

Die Registryänderungen, die dazu nötig sind passieren sowohl unter HKEY_LOCAL_MACHINE als auch unter HKEY_CLASSES_ROOT. Das bedeutet, dass eine Konfigurationsänderung maschinenbasiert ist. Andersherum betrachtet heißt das: Eine Einstellung pro Benutzer ist nicht möglich.

WENPCFG ist ein Kommandozeilen-Tool und ist nur für Windows 7 (x86/x64) und für Windows Server 2008 R2 vorgesehen. Das Ausführen von WENPCFG erfordert administrative Berechtigungen (elevated privileges). Nachdem die Konfiguration verändert wurde, muss der Explorer-Shell-Prozess neugestartet werden, damit die Veränderung wirksam wird. Entweder man meldet die Windows-Session ab und wieder an, oder man beendet über den Taskmanager alle Explorer-Prozesse und startet die Explorer.exe neu.

Aufrufsyntax für WENPCFG

wenpcfg [/option [/option] ... ]

Optionen:

HideLibraries Entfernt den Knoten Bibliotheken aus dem Navigationsbereich des Windows Explorers.
HideFavorites Entfernt den Knoten Favoriten aus dem Navigationsbereich des Windows Explorers.
HideNetwork Entfernt den Knoten Netzwerk aus dem Navigationsbereich des Windows Explorers.
HideComputer Entfernt den Knoten Computer aus dem Navigationsbereich des Windows Explorers.
HideHomeGroup Entfernt den Knoten Heimnetzgruppe aus dem Navigationsbereich des Windows Explorers.
ShowLibraries Zeigt den Knoten Bibliotheken im Navigationsbereich des Windows Explorers an.
ShowFavorites Zeigt den Knoten Favoriten im Navigationsbereich des Windows Explorers an.
ShowNetwork Zeigt den Knoten Netzwerk im Navigationsbereich des Windows Explorers an.
ShowComputer Zeigt den Knoten Computer im Navigationsbereich des Windows Explorers an.
ShowHomeGroup Zeigt den Knoten Heimnetzgruppe im Navigationsbereich des Windows Explorers an.
Logoff Damit die Änderungen wirksam werden, muss der Explorer-Shell-Prozess beendet werden. Wird diese Option angegeben, erfolgt ein unmittelbares Abmelden der Windows-Session.
Reboot Damit die Änderungen wirksam werden, muss der Explorer-Shell-Prozess beendet werden. Wird diese Option angegeben, erfolgt ein unmittelbarer Neustart des Betriebssystems.
Help Diese Optionen zeigt den Hilfetext an.

Beispiele:

Bibliotheken- und Netzwerk-Icon entfernen und an den übrigen Einstellungen nichts ändern:

wenpcfg /HideLibraries /HideNetwork

Computer-Icon anzeigen, Netzwerk- und Favoriten-Icon entfernen, an den übrigen Einstellung nichts ändern und automatisch abmelden:

wenpcfg /ShowComputer /HideNetwork /HideFavorites /Logoff

WENPCFG kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:
Download WENPCFG.zip
Download WENPCFG-Readme.pdf

Der Lockdown-Mechanismus in triCerat Simplify Suite 5.3.0 greift auf Windows Server 2008 R2 nicht

by Andreas Fleischmann 22. Juli 2010 23:38

In der aktuellen Version (5.3.0) der triCerat Simplify Suite greift der Lockdown-Mechanismus unter Windows Server 2008 R2 nicht. triCerat Simplify Lockdown nutzt unteranderem die LoadLibrary()-Funktion während des DLL_PROCESS_ATTACH-Prozesses der User32.dll. Dazu sind entsprechende DLLs unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Windows\AppInit_Dlls und unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Windows\AppInit_Dlls eingetragen.

Microsoft hat in Server 2008 R2 diese Schnittstelle dahingehend geändert, dass die DLLs, die dort eingetragen sind, zwingend signiert sein müssen (code-signed).
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/dd744762(VS.85).aspx

In der aktuellen Version der triCerat Simplify Suite sind die DLLs "Lock64.dll" und "Lock32.dll" nicht code-signiert, was zur Folge hat, dass diese vom Betriebssystem nicht geladen werden.

Andere Betriebssysteme, wie Windows 2000, XP, Vista, Windows 7, Server 2003 und Server 2008, betrifft das Problem nicht, da diese keine code-signierten DLLs an dieser Stelle einfordern.

Lösung:

Vorübergehend, bis zum nächsten Release der triCerat Simplify Suite, kann das Problem dadurch umgangen werden, in dem mit Hilfe einer Registryänderung die zwingende Anforderung der code-signierten DLLs, die in AppInit_DLLs eingetragen sind, abgeschalten wird.

Um die Überprüfung der Signatur der DLLs in AppInit_DLLs auf Server 2008 R2 abzuschalten gibt man folgenden Werte in die Registrierung ein:

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Windows]
"RequireSignedAppInit_DLLs"=dword:00000000
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Windows]
"RequireSignedAppInit_DLLs"=dword:00000000

triCerat Simplify Lockdown not blocking applications on Windows Server 2008 R2

triCerat Produkte und VDI?

by Andreas Fleischmann 13. Juli 2010 15:45

Fangen wir mit dem Einfachsten an:

Virtuelle Desktops und Drucken

Wenn Sie virtuelle Desktops einsetzten und mittels RDP-, ICA-, oder PCoIP Protokoll darauf zugreifen, dann stellt sich das gleiche Druckproblem wie im Umgang mit Terminal Servern. Damit Benutzer in den Anwendungen auf dem virtuellen Desktop drucken können, müssen immer die passenden Druckertreiber auf dem virtuellen Desktop installiert sein. Bei vielen verschiedenen Druckertypen ist das nicht machbar. Ideal ist hier eine Lösung, die automatisch die Drucker bereitstellt, unabhängig vom Typ und vom Treiber der Druckers, die der Benutzer mitbringt. Diese Aufgabe meistert triCerat ScrewDrivers for VDI mit Bravour.

Wenn die Benutzer keine eignen Drucker angeschlossen haben, weil sie von einem Thin Client oder einem Notebook aus arbeiten und sie passende Drucker über das Netzwerk bzw. über Druckserver bekommen, so stellt sich die Problematik bezüglich Druckertreiber in gleicherweise. Die nächst größere Variante namens "triCerat Simplify Printing" übernimmt zusätzlich auch diese Aufgabe und stellt Benutzern Drucker über Druckserver zur Verfügung.

Printer Abstraction and Driver Free Printing with triCerat ScrewDrivers

 

Virtuelle Desktops mit XenApp Anwendungen und Drucken

Um das Basis-Image virtueller Clients zur Laufzeit besser personalisieren zu können, werden häufig Anwendung nicht direkt im Basis-Image installiert, sondern abhängig vom angemeldeten Benutzer stehen veröffentlichte Anwendungen, die zum Beispiel von einem Citrix XenApp Server kommen, auf den virtuellen Desktops zur Verfügung.

Die Herausforderung besteht jetzt darin, dass die Drucker, die der Benutzer mitbringt, nicht nur am virtuellen Desktop zur Verfügung stehen, sondern automatisch auch zur veröffentlichten Anwendung hin durchverbunden werden, deren Ausführungsumgebung tatsächlich der XenApp Server ist.

Trotz solch komplexer Szenarien können die Komponenten von triCerat Simplify Printing und ScrewDrivers ohne besonderen Konfigurationsaufwand nahtlos hintereinander geschaltet werden. Für die Benutzer ist es selbstverständlich, dass sie aus jeder Anwendung drucken können. Für Administratoren, die die Komplexität des Sachverhalts verstehen, ist es alles andere als selbstverständlich, dass ein Druckauftrag, der am XenApp Server abgeschickt wird, den Weg über den virtuellen Desktop, hin zu lokalen Client und dessen Drucker tatsächlich findet, ohne das aufwändig Druckertreiber verwaltet werden müssen ... clever gemacht von den triCerat Softworkern.

Printer Abstraction and Driver Free Printing with Passthrough in XenApp published Application and VDI

 

Virtuelle Desktops und separierte Benutzerprofile

Der Einsatz von virtuellen Desktops zu beliebig verschieden Zwecken wird jedoch nur dann wirklich effizient und lohnend, wenn man ein Basis-Image für beliebig viele Instanzen einsetzen kann, die erst zur Laufzeit virtuell konfiguriert und damit individualisiert werden. Für diese Aufgabenstellung eignet sich die triCerat Simplify Suite für VDI, insbesondere deren Komponente namens "triCerat Simplify Profiles". Die Benutzerumgebung (Dateien und Einstellungen der Benutzer) können sehr sauber vom Betriebssystem und den Anwendungen separiert und zentral gespeichert werden, so dass jedem Benutzer auf virtuellen Desktops seine persönliche Arbeitsumgebung zur Verfügung steht. Die triCerat Simplify Suite wird auf dem Basis-Image, dem „golden Master“, installiert, nackt und blos wie sie ist, nur mit einer Verbindung zu einer SQL Datenbank. Die Konfiguration übernimmt der Administrator mit Hilfe der Verwaltungskonsole der triCerat Simplify Suite, die extern davon installiert wird und auf die zentrale Datenbank einwirkt. Wird nun eine VDI Instanz gestartet, holt sie die Konfiguration des Benutzers aus dieser Datenbank und legt los! 

User Profile Separation with triCerat Simplify Profiles and triCerat Simplify Suite

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Presse | triCerat ScrewDrivers | triCerat Simplify Suite

triCerat's Lizenzmodelle und -typen

by Georg Maurer 13. Juli 2010 11:29

triCerat's Lizenztypen

Die triCerat Produkte werden grundsätzlich pro Server lizenziert, unabhängig von der Anzahl der Benutzer die sich am Terminal Server anmelden. triCerat differenziert dabei zwischen 32-bit und 64-bit Versionen.
Im Falle des Upgrades von 32- auf 64-bit werden die reinen Differenzkosten zwischen 32-bit- und 64-bit-Preis in Rechnung gestellt, ohne Aufschlag. Die Softwarewartung wird in Monatsintervallen berechnet.
Im Falle der Lizenzen für virtuelle Desktops (VDI) wird pro virtuellen Desktop lizenziert.

triCerat's Lizenzmodelle

Neben o.g. Unterscheidung bezüglich der Lizenztypen gibt es für jeden Lizenztyp folgende Lizenzmodelle für die passenden Anwendungsbereiche:

  • Fixed (named) Licenses
    Hier bei handelt es sich um das klassische Lizenzierungsmodell von triCerat. Es ist eine typische Einzellizenzierung (Lizenz, MachineID, Aktivierungscode), wobei Lizenzen manuell eingetragen und aktiviert werden. Der Administrator ist somit in der Verantwortung, den Überblick über die verwendeten Lizenzen zu behalten. Diese Lizenzmodell eignet sich typischerweise für kleine bis mittlere Umgebungen ohne Provisionierung (Citrix Provisioning) oder VDI. 
      
  • Concurrent Licenses
    Diese Lizenzmodell verwendet den triCerat Simplify License Server. Dabei handelt es sich um einen zentralen Lizenzserverdienst, der vollautomatisch Lizenzen auscheckt und wieder eincheckt, sobald ein Server oder ein virtuelle Desktop verwendet wird. Diese Lizenmodell eignet sich besonders bei Provisionierung und in VDI-Umgebungen.
    Technische Details zum "Concurrent Licensing" für triCerat Simplify Suite >>
    Technische Details zum "Concurrent Licensing" für triCerat ScrewDrivers >> 
      
  • Distribution Licenses
    Diese Lizenzmodell verwendet ebenfalls den triCerat Simplify License Server, um Lizenzen zu verteilen. Jedoch werden hierbei die Lizenzen, genauso wie bei "Fixed Licenses", aktiviert und fest vergeben und NICHT wieder eingecheckt. Diese Lizenzmodel ist somit das selbe wie "Fixed Licenses", lediglich die Verteilung wird automatisiert.
      

Im Vertrieb und in den Preislisten tauchen lediglich "Fixed (named) Licenses" und "Concurrent Licenses" auf, da diese sich tatsächlich unterscheiden. Jeder der "Fixed (named) Licenses" erwirbt, dem steht es frei, die Lizenz manuell einzupflegen und zu aktivieren, oder aber diese als "Distribution Licenses" zu verwenden und sich der Automatisierungshilfe des triCerat Simplify License Servers zu bedienen.

Reaktivierung von Lizenzen
Wenn sich auf Grund Neuinstallation des Betriebssystems die MachineID  ändert, müssen Fixed (named) Licenses neu aktiviert werden. Die Reaktivierung erfolgt im Lizenzdialog innerhalb der Software oder über die triCerat Webseite mit Hilfe der Seriennummer und der NEUEN MachineID. In Verbindung mit der Reaktivierung erhält man eine neuen Aktivierungscode. Eine Reaktivierung ist für Lizenzen möglich, die einen gültigen Wartungsvertrag (triCare) haben.

Wenn sich auf Grund Neuinstallation des Betriebssystems des triCerat Simplify License Servers die MachineID ändert, so muss die Lizenzdatei auf dem triCerat Simplify License Server, welche alle Concurrent Licenses enthält, neu generiert werden. Schicken Sie dazu die Lizenzdatei inklusive der NEUEN MachineID des triCerat Simplify License Server an support@s-inn.de.

triCare - Softwarewartungsvertrag für triCerat Produkte
Von Sonderverträgen mit gesonderten Vereinbarungen einmal abgesehen, gilt für die Kunden der SINN GmbH ganz generell, dass sie unsere Dienste ohne Mehrkosten in Anspruch nehmen können, solange sie eine gültige triCare Wartungsvereinbarung haben. Das gilt für den Einsatz der jeweils neuesten Produktversion (egal ob, Release oder Versionssprung),  wie auch für den Produktsupport durch die SINN GmbH, solange der Gegenstand der Supportanfrage vermuten läßt, daß ein Fehlverhalten der triCerat Lösung die Ursache der Beanstandung sein könnte. Wir handhaben das derzeit sehr weitgefasst, weil die hohe Qualität der triCerat Lösungen uns erlaubt, damit großzügig zu verfahren.  Und dies, obwohl in mehr als 80% der vergangenen Fälle die Ursache der an uns herangetragenen Problemstellungen am Ende außerhalb der triCerat Lösungen zu diagnostizieren ist. Und wir werden Sie auch weiterhin nach besten Kräften, mit all unserer technischen Expertise, der Erfahrung von nunmehr 7 Jahren Vertrieb, Consulting und Support, beraten.

Neue triCerat Preisliste, gültig ab dem 1.8.2010

by Georg Maurer 13. Juli 2010 03:05

Mit dem 1.8.2010 bringt triCerat zwei Neuerungen in dem Markt, die sich in der Preisliste niederschlagen.
Zum einen werden die Produkte triCerat simplify Desktop und triCerat Simplify Lockdown zusammengelegt und weiterhin unter dem Namen triCerat Simplify Lockdown vermarktet. Der Preis des Produktes wurde dem Preis von ScrewDrivers gleichgesetzt.
Zum zweiten bringt triCerat mit triShell Kiosk Edition ein neues Produkt, das dazu dienen wird, öffentliche Terminals z.b. an Flughäfen, Bahnhöfen, Banken und sonstigen öffentlichen Einrichtungen automatisch dem jeweiligen Zweck entsprechend zu konfigurieren. Eine technische Info zu diesem Produkt folgt in Kürze. Der Preis bewegt sich von Euro 19 pro Installation bis Euro 6 pro Installation (1000+ Preis).
Im weiteren wurden an den triCerat VDI Preisen, aber nur bei diesen, Preisanpassungen vorgenommen, die dem rapiden Veränderungen des Wechselkurses sanft Rechnung tragen.

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triCerat ScrewDrivers | triCerat Simplify Suite

Neuerungen der triCerat Simplify Suite 5.3

by Andreas Fleischmann 13. Juni 2010 23:58

ScrewDrivers Komponenten der Version 4.5

Die Simplify Suite enthält jetzt alle Neuerungen, die kürzlich in ScrewDrivers 4.5 eingeflossen sind. Diese Neuerungen gelten ebenfalls für den Druck über den ScrewDrivers Print Server Agent, sofern die aktuelle Version auf dem Druckserver eingesetzt wird.

  • Verbesserte Komprimierung bei Bild-lastigen Dokumenten
  • Zusätzliche und genauere Behandlung von Formulargrößen und Papierformaten
  • Korrektur von TIFF-Importen in PDF-Dokumenten
  • Zusätzliche, erweiterte Optionen im ScrewDrivers Client
    • Maximale Farbqualität von Bildern
    • Komprimierung von Bildern
    • Größe der Spooldatei minimieren
    • Graustufendruck erzwingen

Neue Option namens „Set Key as exception“ in Simplify Profiles

Simplify Profiles ermöglicht das Ausschließen von einzelnen Unterschlüssel bei Speichern und Wiederherstellen Registryschlüssel.

Dadurch kann man schnell einen kompletten Registry-Ast einer Anwendung als SAVE-RESTORE definieren und darin mögliche unnötige Bereiche, wie z.B. FileMRU oder Windows-X und –Y-Settings, einfach ausschließen.

Gut eignet sich auch diese Funktion, wenn der komplette Bereich  HKCU\Software für den Benutzer gespreichert wird und der Berich HKCU\Software\Classes für mögliche benutzerspezifische Anpassungen der sog. File Associations elegant ausgeklammert wird.

Einfaches aktualisieren aller Hashwerte der Anwendungen mit “AppChecker”

Simplify Lockdown kann den Terminal Server so verriegeln, dass der Benutzer nur noch die Anwendungen starten kann, die der Administrator für den einzelnen Benutzer vorgegeben hat. Um autorisierte Anwendung zu indentifizieren, kann Simplify Lockdown neben dem Dateinamen und dem zugehörigen Pfad auch einen sog. Hashwert prüfen, der für die Anwendung von Simplify Lockdown errechnet wurde. Dieser Hashwert ändert natürlich immer dann, wenn die autorisierte Anwendung ein Software-Update erhalten hat.

Damit nach Software-Updates für alle autorisierten Anwendung wieder die aktuellen Hashwerte hinterlegt werden, darum kümmert sich das neuen AppChecker Tool mit einem Klick, ohnen jede Anwendung einzeln anfassen zu müssen. 

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Presse | triCerat Simplify Suite