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Was so läuft ...

Safend liefert zertifizierte Sicherheit gegen Datendiebstahl in Deutsch

by Andreas Fleischmann 31. August 2008 18:12

Safend erhält die Sicherheitszertifizierung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und bietet somit zertifizierte Sicherheit gegen Datendiebstahl und Datenverlust. Safend hat für das Produkt Safend Protector die Common-Criteria Zertifierung mit Erfolg bestanden. Dabei handelt es sich um ein internationales Zertifikat, das in Deutschland vom BSI anerkannt wird.

Aktuelle Beispiele, wie die Callcenter-Affäre, sowie Umfragen zeigen, dass Datendiebstähle häufig innerhalb des Firmennetzwerks passieren. Somit ist der Kollege nebenan ein ebenso großes Risiko, wie der Hacker, der versucht, von außen an sensible Daten ranzukommen. Dabei ist es zweitranging, ob der Kollege neben an die Daten vorsetzlich klaut, oder ob er diese leichtsinnig und unverschlüsselt auf dem USB-Stick oder auf dem Notebook durch die Gegend schleppt und das wertvolle Teil anschließend verliert oder anderweitig abhanden kommt. Das Sicherheitsloch und alle Folgeschäden des Datendiebstahls sind in jedem Fall perfekt.

Safend Protector schützt Sie genau vor solchen Szenarien. Sie legen die Richtlinien fest, ob und welche Daten das Unternehmen auf welchen Wegen, verschlüsselt oder unverschlüsselt verlassen dürfen. Safend Protector sorgt für die strickte Einhaltung dieser Richtlinien.

Das Beste ist - die Safend-Lösung ist seit Version 3.3, die kürzlich veröffentlicht wurde, komplett in deutscher Sprache verfügbar.

Weitere Informationen und Download vom Safend Protector >>

 

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Safend

Webbasierte Lösung zur Verwaltung von Terminal Services und virtuellen Desktops

by Andreas Fleischmann 9. August 2008 17:56
  • Komplettlösung zur Administration komplexer Serverfarmen
     
  • Einheitliche Benutzeroberfläche für alle Windows Server
     
  • Kostengünstige Alternative zu Citrix
     
  • SINN bietet Beratung, Hilfe bei der Integration und deutschen Support

Reithofen, 08.10.2008 - In Zeiten knapper Budgets setzen viele Unternehmen auf serverbasierte Anwendungen und Virtualisierungskonzepte. Dazu kommen meist Microsoft Windows Terminal Services mit Thin Clients sowie VMWare Server zum Einsatz, deren professionelle Administration eine Vielzahl unterschiedlicher Management-Tools erfordert. Mit Propalms TSE 6.0 steht ab sofort eine leistungsstarke Komplettlösung zur Verfügung, die eine vollständig zentralisierte Verwaltung komplexer Serverfarmen und virtueller Desktop-Umgebungen ermöglicht. Vorteil: Administratoren haben mit einer webbasierten Konsole Zugriff auf alle wichtigen Funktionen und können Wartungsarbeiten an komplexen IT-Infrastrukturen nun deutlich schneller und kostengünstiger durchführen als bisher. Propalms TSE 6.0 eignet sich hervorragend für kleine und mittelständische Unternehmen, ist jederzeit auf Enterprise-Niveau skalierbar und kann bereits zur Verwaltung eines einzelnen physischen Servers eingesetzt werden.

Die Propalms Terminal Services Edition (TSE) kann auf bestehenden Windows Servern installiert werden und erweitert die standardmäßigen Microsoft- und VMWare- Dienste um zahlreiche Zusatzfunktionen. Das gesamte Application- und Systemmanagement sowie die Verwaltung virtueller Desktops und Load Balance Server lassen sich dank einer rollenbasierten Architektur über eine einzige Benutzeroberfläche realisieren.

TSE 6.0 besteht aus insgesamt fünf Server-Rollen, die auf einem oder unterschiedlichen Servern installiert werden können und zusammen eine Einheit bilden. Diese Struktur erlaubt die Verwaltung und Steuerung sämtlicher Funktionen und macht die gesamte IT-Infrastruktur hoch skalierbar.

  • TSE Applikation Server (Voraussetzung: Windows Terminal Server Dienst)
  • TSE Virtual Desktop Server (Voraussetzung: VMWare Server Dienst)
  • TSE Web Server (Voraussetzung: Microsoft IIS Dienst)
  •  TSE Load Balancer Server (Voraussetzung für mehrere Application Server oder VDS)
  •  TSE Relay Server (Installation auf Windows Server)

** Zitat
„Wir bieten mit Propalms TSE 6.0 ein innovatives Produkt, das die Administration komplexer IT-Infrastrukturen erheblich erleichtert", sagt Georg Maurer, Geschäftsführer des Spezialdistributors Sinn. „Die resultierende Zeitersparnis sowie attraktive Lizenzmodelle machen einen unternehmensweiten Einsatz besonders wirtschaftlich.“

** Die wichtigsten Funktionen von Propalms TSE 6.0 im Überblick

  • Zentrale Verwaltung von Servern, Anwendungen und Benutzern über eine webbasierte Management-Konsole
  • Veröffentlichung von Anwendungen für Benutzer, Gruppen und Organisationseinheiten (OUs) direkt über den Webbrowser
  • Einheitliche Benutzeroberfläche für alle Windows Server (2000, 2003 und 2008)
  • Echte Skalierbarkeit durch rollenbasierte Architektur
  • Vollständige Integration in Microsoft Active Directory
  • Verschlüsselung des gesamten Datenverkehrs (256 bit AES und https)
  • Unkomplizierter und sicherer Remote-Zugriff über kundeneigenen „TSE Relay Server“
  • Intelligenter Verbindungsmanager, ausschließlich für Windows Vista bestimmte Funktionen von Windows Server 2008 werden auch für Nicht-Vista Clients bereitgestellt
  • Vorbereiten und Aufsetzen von virtuellen Desktops
  • Funktionen zur Echtzeitüberwachung und Root Case Analyse

** Preise und Verfügbarkeit
Propalms TSE 6.0 ist ab sofort verfügbar und in Deutschland über den Spezialdistributor Sinn beziehungsweise dessen Fachhandelspartner erhältlich. Die Lizenzkosten inklusive einem Jahr Updateberechtigung betragen 745,- Euro (zzgl. MwSt.) für 5 Benutzer. Jedes weitere Jahr kostet 225,- Euro (zzgl. MwSt.). Für den öffentlichen Dienst sowie Bildungseinrichtungen gelten Sonderkonditionen.

** Über Propalms
Propalms, Inc. ist weltweit führender Hersteller von Software zur Bereitstellung von Business-Anwendungen für Terminal Services und virtuelle Desktop-Infrastrukturen. Das Unternehmen bietet mit Propalms TSE 6.0 ein kostengünstiges und skalierbares Softwareprodukt an, das zuverlässig arbeitet und einfach zu bedienen ist. Weitere Informationen über Propalms unter www.propalms.com

** Über SINN
Die SINN GmbH mit Sitz im bayerischen Reithofen bei München hat sich auf den Vertrieb innovativer Netzwerksoftware ausländischer Hersteller in Europa spezialisiert. Zu den Zielmärkten gehören vor allem Deutschland, Österreich und die Schweiz. SINN beliefert Wiederverkäufer, bietet deutschsprachigen Support und unterstützt seine Partner auch bei der Implementierung der Softwarelösungen. Zum aktuellen Portfolio gehören Propalms (Großbritannien) und triCerat (USA) mit Tools für Betrieb und Administration von Microsoft Terminal Servern sowie der norwegische Hersteller SNOW mit Softwaremanagement-Lösungen für Inventarisierung, Lizenzverwaltung und Softwareverteilung. Vom amerikanischen Hersteller LogMeIn (ehemals 3amLabs) bietet SINN die preisgekrönte Fernadministrationslösung RemotelyAnywhere an. Protector und Auditor bieten Schutz vor Datendiebstahl über traditionell unsichere PC-Schnittstellen und stammen vom israelischen Softwareanbieter Safend Ltd. Weitere Informationen über SINN unter www.s-inn.de.

 

 

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Propalms TSE | Presse

Benutzerdefinierte Formulare am Terminal Server mit triCerat ScrewDrivers drucken

by Andreas Fleischmann 1. August 2008 01:52

Generell - bei Druckertreibern gibt es zwei verschiedene Ausprägungen von Benutzerdefinierten Formularen, nämlich die systemweiten Formulare und die druckerspezifischen Formulare.

  1. Systemweite Formulare gelten für alle Druckertreiber, die die systemweiten Formulare unterstützen und werden im Drucker & Fax-Dialog unter "Datei > Servereigenschaften" definiert.
  2. Druckerspezifische Formulare gelten nur für den spezifischen Drucker, in dessen Druckereigenschaften sie definiert wurden.

Egal, um welche der beiden Ausprägungen der benutzerdefinierten Formulare es sich handelt, ScrewDrivers unterstützt beide.

Wenn am Terminalserver benutzerdefinierte Formulare zum Ausdruck zur Verfügung stehen sollen, bringt es nichts, wenn diese Formulare am Terminalserver im Druckdialog konfiguriert werden, da das tatsächliche Spooling in Verbindung mit ScrewDrivers am Client stattfindet und somit hätte der Client keine Ahnung von dem benutzerdefinierten Formular, was im schlimmsten Fall in einem fehlerhaften Ausdruck resultieren würde. Genau aus diesem Grund bietet ScrewDrivers keine Dialog für benutzerdefinierte Formulare.

Im Umkehrschluß bedeutet das, dass das benutzerdefinierte Formular bereits am Client konfiguriert sein müssen.
Formulardefinitionen werden, egal ob "systemweite" oder "druckerspezifische", in der sog. DEVMODE-Datenstrukture für den Drucktreiber transportiert.

Das bedeutet, wenn das benutzerdefinierte Formular bereits am Client konfiguriert wurde, wird es in Verbindung mit ScrewDrivers zum Terminalserver und dem entsprechenden Drucker durchgereicht und steht zur Verfügung.

Lösung 1: Für Druckertreiber, die systemweite Formulare unterstützen

Schritt 1:
Definieren Sie  am Client ein systemweites Formular mit passender Papiergrößen bzw. Druckbereichbegrenzung.

Im Windows-Betriebssystem gibt es die Möglichkeit systemweite Formulare anzulegen.
Viele Druckertreiber berücksichtigen die Liste der systemweiten Formulare und bieten die Formulare, die zum jeweiligen Drucker passend sind in den Druckereinstellungen des Druckers in der Liste der Papiergrößen an.
So definieren Sie Ihr Sonderformat systemweit am Client:

  1. Öffnen Sie den Drucker und Faxgeräte-Dialog
  2. Klicken Sie im Menü auf Datei > Servereigenschaften
  3. Im Reiter Formulare aktivieren Sie die Checkbox Neues Formular erstellen
  4. Geben Sie im Feld Formularname einen Namen für das Formular an.
  5. Geben Sie unter Formularbeschreibung die passende Papiergröße und Druckbereichbegrenzung an.
  6. Klicken Sie auf Speichern und schließen Sie den Dialog über die Schaltfläche OK.
  7. Starten Sie anschließend den Windowsdienst Druckerwarteschlange neu.

Schritt 2:
Überprüfen Sie anschließend in den Druckereinstellungen am Client, ob der Drucker Ihnen das neu erstellte Formular zu Auswahl anbietet.

Schritt 3:
Führen Sie anschließen am Client in der ScrewDrivers Konfiguration die Funktion Query Printer aus, damit die neuen Formularinformationen des Druckers ausgelesen werden und in den „Print Data Cache“ in der Registrierung übernommen werden.

Schritt 4:
Starten Sie eine Terminalsitzung und überprüfen Sie anschließend in den Druckereinstellungen am Server, ob der Drucker Ihnen das neu erstellte Formular zu Auswahl anbietet.

 

Lösung 2: Für Druckertreiber, die keine systemweiten Formulare unterstützen

Sofern Ihr Druckertreiber keine systemweiten Formulare unterstützt, bietet er meist die Möglichkeit benutzerdefinierte Papiergrößen anzulegen, bzw. einzustellen.
Lesen Sie dazu im Handbuch Ihres Drucktreibers nach, wie Sie eine benutzerdefinierte Papiergröße in den Druckereinstellungen am Client anlegen können.

Schritt 1:
Nachfolgendes Beispiel zeigt einen OKI Drucker, auf dem eine benutzerdefinierte Papiergröße eingestellt wird.

Schritt 2:
Überprüfen Sie anschließend in den Druckereinstellungen am Client, ob der Drucker Ihnen das neu erstellte Formular zu Auswahl anbietet.

Schritt 3:
Führen Sie anschließend am Client in der ScrewDrivers Konfiguration die Funktion Query Printer aus, damit die neuen Formularinformationen des Druckers ausgelesen und in den „Print Data Cache“ in der Registrierung übernommen werden.

Schritt 4:
Starten Sie eine Terminalsitzung und überprüfen Sie anschließend in den Druckereinstellungen am Server, ob der Drucker Ihnen das neu erstellte Formular zu Auswahl anbietet.

 

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