In der IT-Welt mit SINN

Was so läuft ...

triCerat ScrewDrivers 4 macht den Weg frei für 64-Bit-Terminalserver

by Andreas Fleischmann 19. Juli 2006 20:06

Columbia (USA), 20. Juli 2006 - Terminalserver gehören zu den besonderen Nutznießern der 64-Bit-Technologie. Die Server können auf der sonst gleichen Hardware mit ein wenig mehr Arbeitsspeicher deutlich mehr Benutzer verwalten. Wenn dazu noch ein leidiges Problem, das Drucken, aus dem Weg geräumt wird, ist das eine nahezu ideale Kombination. Mit der neuen Version 4 von ScrewDrivers für das treiberlose Drucken ist kein 64-Bit-Treiber vom Druckerhersteller notwendig und damit eine der größten Migrationshürden genommen. Darüber hinaus ermöglicht ScrewDrivers 4 eine höhere Benutzerdichte pro Server, geringere Verwaltungskosten und eine bessere Energie- und Raumnutzung für Terminalserver.

Neu in ScrewDrivers 4

  • 64-Bit Server und Client in reinen und gemischten Umgebungen (64-Bit-Client kann auf 32-Bit-Server zugreifen und umgekehrt);
  • Dynamische Hinzufügen und Löschen von Druckern (Beim Hinzufügen oder Löschen von Drucken am Client werden automatisch bei einer laufender Terminalsitzung die entsprechenden Drucker in der Sitzung erstellt/bzw. gelöscht);
  • Standarddrucker nach bestimmten Zeitspanne wiederherstellen (für Anwendungen oder Logon-Scripts, die den Standarddrucker ändern).

Weitere Features von ScrewDrivers

  • Zahlreiche Drucker-Optionen (Standarddrucker des Clients wird automatisch Standarddrucker der Terminalserversitzung, Drucker dynamisch hinzufügen etc.);
  • Die Änderung des Standarddruckers am Client wird während einer laufender Sitzung automatisch auf den Terminalserver übertragen;
  • Session Roaming - Clientdrucker beim Trennen der Sitzung löschen und bei Wiederverbinden neu erstellen;
  • Administratoren verwalten alle Drucker, Benutzer können jedoch nur Ihre eigenen Drucker sehen;
  • Auf Hinzufügen eines Druckers warten (für Anwendungen, die für ihren Start einen bestimmten Drucker voraussetzen);
  • Einbinden erweiterter Druckeroptionen für spezifische Features des Hersteller-Treibers.

Über die ScrewDrivers-Technologie

Das Problem bei Terminalservern: Die Anwendung läuft auf dem Server, der Drucker aber ist auf dem lokalen Rechner installiert. Also muss jeder einzelne Drucker für jeden Nutzer auf dem Terminalserver installiert werden. Bei Microsoft Terminal Server unter Server 2003 mit SP1 werden als generische Drucker PCL oder Postscript als Druckersprachen vorausgesetzt, was aber nicht alle Drucker unterstützen. Der Universal Printer Driver im Metaframe/Presentation Server von Citrix verwendet ein Format, das nicht für Hochzuverlässigkeit entwickelt wurde, zudem müssen weiterhin Herstellertreiber auf dem Terminalserver installiert werden.

ScrewDrivers hingegen verwendet einen virtuellen Echtzeit-Druckertreiber, den triCerat von Grund auf für den Einsatz im Terminalserver-Umfeld entworfen hat. Das zum Patent angemeldete Verfahren fragt die lokal installierten Druckertreiber ab und erzeugt auf dem Terminalserver virtuelle Drucker.
Wenn der Benutzer einen Druckauftrag sendet, werden die Graphical Device Interface (GDI)-Kommandos auf dem Terminalserver in das vektorbasierte TMF (triMeta)-Format von triCerat umgewandelt, das Streaming und Komprimierung unterstützt. Der Druckauftrag wird vom Terminalserver an den lokalen Drucker gesendet. Wichtig: Alle Standardfunktionen des lokalen Druckers werden vom virtuellen Drucker unterstützt.

Dank Komprimierung und Streaming des Druckauftrags muss der Nutzer nicht mehr auf das Abarbeiten der kompletten Druckinformationen warten, bis er die erste Seite seines Dokuments in der Hand halten kann. Ist eine Anwendung auf die direkte Verwendung von PostScript-Daten angewiesen, unterstützt triCerat als Alternative zu TMF das Pass-Through-Verfahren. Hier werden die Daten direkt an den lokalen Drucker weitergereicht – aber komprimiert und daher auch hier Zeit und Bandbreite sparend.

Systemvoraussetzungen

  • Unterstützte Client-Betriebssysteme: Windows 95, 98, ME, NT4, 2000, XP, 2003, XP x64, 2003 x64, XP Embedded
  • RDP (Native Microsoft Terminal Services) oder ICA (Citrix Metaframe Version 1.8, XP und 3 sowie Presentation Server 4)

Zitat

"Der Trend ist eindeutig: Die Nachfrage seitens der Kunden nach 64-Bit-Lösungen hat in den letzten Monaten stark zugenommen. triCerat steht hier mit ScrewDrivers v4 auch für 64-Bit Windows weit vorne an der technologischen Entwicklung", sagt Georg Maurer, Chef der Sinn GmbH, dem exklusiven deutschen Distributor von triCerat. "Wir erwarten, dass das Interesse an der Migration zu den leistungsfähigeren 64-Bit-Plattformen deutlich ansteigen wird."

Preise und Verfügbarkeit

Der Preis von ScrewDrivers 4 beträgt 1549,- Euro pro Server plus 349,- Euro für ein Jahr Softwaresupport und Aktualisierungsberechtigung in der 32 Bit Ausführung und Euro 2556,- plus Euro 576,- in der 64 Bit Ausführung. Beide Varianten sind ab sofort verfügbar. Produktinformationen und Downloads für die Evaluierung erhalten Sie unter http://www.s-inn.de/ScrewDrivers.

Über triCerat

triCerat, gegründet 1997, entwickelt Software für die Vereinfachung und Erweiterung von Serverbased Computing. Das Flaggschiff-Produkt ist die SimplifySuite, eine Integration von Management-Tools, die Verwaltung, Zuverlässigkeit, Performance und Sicherheit von Microsoft Terminal Servern erhöht. triCerat mit seinen weltweit mehr als 4000 Kunden vertreibt seine Produkte in Deutschland über den Distributor Sinn GmbH. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.s-inn.de/SimplifySuite.

Über SINN

Die SINN GmbH mit Sitz im bayerischen Reithofen bei München hat sich darauf spezialisiert, innovative Netzwerksoftware ausländischer Hersteller im zentraleuropäischen Markt zu etablieren. Zu den Zielmärkten gehören Deutschland, Österreich und die Schweiz. SINN beliefert Wiederverkäufer in diesem Einzugsgebiet und bietet persönlichen, deutschsprachigen Support für seine Partner.

Zum aktuellen Portfolio gehört der norwegische Hersteller SNOW mit Softwaremanagement-Lösungen für Inventarisierung, Lizenzverwaltung und Softwareverteilung. Vom amerikanischen Hersteller LogMeIn (ehemals 3amLabs) bietet SINN die preisgekrönte Fernadministrationslösung RemotelyAnywhere. triCerat (USA) liefert Softwarewerkzeuge für den Administrator von Terminalservern. ImageCast von Phoenix (USA) dient der effektiven Migration von Betriebssystemen und dem Übertragen ganzer Partitionen oder Festplatten über das Netzwerk. Weitere Informationen über SINN finden Sie unter www.s-inn.de.

Tags: , , , ,

Presse | triCerat ScrewDrivers

triShell: Der bessere Windows Explorer

by Andreas Fleischmann 8. Juli 2006 18:52

triShell erhöht Sicherheit und Performance auf dem Terminalserver

Reithofen, 22. Juni 2005 - triCerat, Spezialist für die Terminalserver-Verwaltung, bringt mit triShell einen extrem anpassungsfähigen und sicheren Ersatz für den Windows Desktop. Normalerweise wird in einer Terminal-Sitzung für jeden Benutzer eine Explorer.exe auf dem Terminalserver gestartet. triShell hingegen ersetzt den Windows Explorer vollständig. Sie sich einfach und zentral konfigurieren und administrieren. Zudem beansprucht die speziell für den Terminalserver-Betrieb entwickelte triShell nur wenig Arbeitsspeicher und CPU-Last und verringert damit die Grundlast auf dem Terminalserver. Wichtig für die Sicherheit: Der Endanwender kann ausschließlich die Programme starten, zu denen er vom Administrator ermächtigt worden ist. Die Komplexität Richtlinien-basierter Konfigurationen sparen sich Administratoren auf diese Weise komplett.

Zwar ist das Look & Feel der triShell dem gewohnten Windows-Desktop vollständig nachempfunden, das Aussehen lässt sich aber komplett nach den Anforderungen an Corporate Identity, Rolle des Benutzers oder Sicherheitsrichtlinien anpassen. So erhalten beispielsweise der Desktop sowie das Startmenü Farben und Logo des Unternehmens, die Icons kann man beliebig austauschen. Das Startmenü lässt sich um beliebig viele Einträge erweitern oder puristisch beschränken.

triShell ist eine Komponente von Simplify Lockdown und damit Teil der neuen Version 4 der triCerat SimplifySuite.

Preise und Verfügbarkeit

triShell ist als Teil der triCerat Simplify Suite in Deutschland ab sofort über den Distributor SINN GmbH und seine Reseller zu beziehen. Der Preis für die Suite beträgt EUR 2699,- pro Server, ein Jahr Softwaresupport und Aktualisierungsberechtigung schlagen mit EUR 599,00 zu Buche (jeweils Listenpreis ohne MWSt).

Über triCerat

triCerat wurde 1997 gegründet und ist bisher vor allem bekannt durch ScrewDrivers, dem ersten sich selbst konfigurierenden Druck-System, das die Notwendigkeit des Managements von Druckertreibern beseitigte. Dabei wurde die Beschränkungen von Windows Terminal Server und Citrix MetaFrame Umgebungen aufgehoben. Jetzt erweitert das Unternehmen seine Expertise basierend auf dem Kundenfeedback und seiner intensiven Kenntnis der Schwächen von Windows und Citrix Administratoren.

triCerat mit seinen weltweit mehr als 3000 Kunden, darunter Sprint und Boeing vertreibt seine Produkte in Deutschland jetzt über die Sinn GmbH, Reithofen bei München. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.s-inn.de/SimplifySuite/.

Tags: , , , ,

Presse | triCerat Simplify Suite